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Direkt gepresster Chasselas, im 400-l-Barrique auf der Vollhefe ausgebaut. Nie abgestochen, Fass für Fass mit Schwerkraft ohne Pumpe und ohne Strom abgefüllt. Weisse Flasche mit Kronkorken, weil noch 4 Gramm Zucker übrig waren und der Korken bei einer Nachgärung hätte knallen können. Bisher ist nichts nachgegoren. «Adieu», weil es der letzte direkt gepresste Chasselas ist, den ich mache. Naturbelassen ist diese Rebsorte unmöglich – ausser mit Maischegärung oder Kohlensäuremaischung.

Adieu Chasselas, Lucas Madonia

27,50 CHFPreis
36,67 CHF pro 1 Liter

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Anzahl
Nicht verfügbar
  • Produzent: Lucas Madonia

    Das Abenteuer im Wallis begann Ende 2021: 2022 auf 1 Hektar, 2023 auf 1,7 Hektar und 2024 auf 1,5 Hektar. Die Reben liegen in Ayent und Umgebung, zwischen 600 und 820 Metern über Meer.

    Die Böden bestehen vorwiegend aus Schiefer und Kalk, aber auch aus Löss, Quarz, Ton und anderem. Die Terrassenlage verunmöglicht jede Mechanisierung der Arbeit im Weinberg.

    Die Begrünung wird mit der Rückentrage-Motorsense gepflegt, die biologischen Behandlungen (< 1 kg Kupfer pro Hektar) mit dem Rückensprühgerät ausgebracht, und die Ernte wird auf der Schulter aus dem Weinberg getragen.

    Lucas: «Ich bleibe meinen burgundischen Wurzeln treu und keltere im Wallis parzellenweise. Das Entrappen geschieht von Hand über ein Sieb. Die Maischegärung dauert im Schnitt 25 Tage. Der Ausbau erfolgt in alten burgundischen Fässern von 228 bis 600 Litern. Die Weissen werden am Lesetag gepresst und kommen dann in 400-Liter-Fässer. Die Pumpe kommt nur einmal im Jahr unter der Presse zum Einsatz. Die Abfüllung im August geschieht per Schwerkraft direkt aus dem Fass. Alle meine Cuvées sind ohne Zusätze und ohne Sulfite.»

  • Entfernung von Saint-Jean, Genf

    75 km

  • Zutaten

    Chasselas. 10,6 % vol.

Janet Produktdetail

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